Um welchen Winkel gegenüber der Vertikalen wird die Pendelaufhängung ausgelenkt?
Parallel zur Flugbahn der Ionen (vor Eintritt in das Magnetfeld) befindet sich eine Platte im Abstand von D = 32 cm.
,

quellenfrei ist.

.

erfüllt?
ergänzt werden, damit dies zutrifft?
ebenfalls die magnetische Induktion
.
Hinweise:
= -
= x0 arctan 
PDF-Version des Aufgabenblattes
Ein Vektorpotential sei gegeben durch

Berechne daraus die magnetische Induktion
.
Hinweis:


Hier sind die Leiterstücke d
und das Magnetfeld
senkrecht aufeinander, also:

Mit der Stromdichte i und dem Drahtquerschnitt A ergibt sich

oder, für den L langen Draht mit Volumen V = A⋅L

Diese Kraft wirkt horizontal. Die Komponente senkrecht zum Pendel ist

Bei einer Auslenkung eines Pendels der Masse M um den Winkel φ ist die rücktreibende Kraft

Die Kraft im Magnetfeld ist gleich dieser mechanischen Kraft, also (mit M = ρM V )

⇒

mv2 ist, zu

Die Masse m eines Ions ist die Molmasse M dividiert durch die Avogadro-Zahl

(Die Dichteangabe wird nicht benötigt).
= q
×
. Da
senkrecht zu
ist, kann hier mit den Beträgen gerechnet werden und
die Flugbahn ist ab Eintritt ins Magnetfeld eine Kreisbahn, deren Radius r
sich aus der Gleichheit der mechanischen Zentrifugalkraft und Lorentzkraft
ergibt.
| ev ⋅B | = m63 ⋅![]() | ||
| ⇒ r63 | = = ⋅![]() | ||
= ⋅ = ![]() = 0.317 m |




oder

unabhängig von der Masse des Teilchens und der Ladung, aber abhängig von dessen
Geschwindigkeit. Die Felder müssen also senkrecht zueinander sein und das Teilchen
muss sich senkrecht zu beiden bewegen. Bei einem bestimmten
Wert werden sich
nur die Teilchen mit v =
geradlinig bewegen.
Das Ampèresche Durchflutungsgesetz

verbindet das Magnetfeld B mit den Stromdichten i.
Bei einer zylindersymmetrischen Anordnung der Stromdichten muss das Ergebnis ebenfalls Zylindersymmetrie aufweisen, das Magnetfeld muss also kreisförmig sein und dessen Stärke darf nur vom Radius abhängen und nicht vom Ort entlang des Leiters. Damit vereinfacht sich das Wegintegral, wenn als Weg ein konzentrischer Kreis (zur Leiteranordnung) mit Radius r gewählt wird, zu

Das Flächenintegral (mit obigen Kreis als Umrandung) ergibt für




μ0 Ai da | = μ0![]() | ||
= μ0I![]() |


Das Feld steigt also linear an bis zum Radius R1, fällt dann hyperbelförmig ab bis zum Radius R2 und von da an stärker bis zu R3, wo es Null wird. Ausserhalb des Koaxialkabels existiert kein Magnetfeld, das von den Strömen im Kabel herrührt. Ebenso ist, wenn Innenleiter und Aussenleiter mit der gleichen Ladungsdichte belegt sind, das elektrische Feld aussen gleich null.
und lassen den Strom I entlang der z-Achse fliessen. Wir wollen
zeigen, dass

ist. Das Magnetfeld ist tangential, der Einheitsvektor, der in Richtung des Magnetfeldes zeigt, sei

div ![]() | = div ![]() φ | ||||||
= div ![]() | |||||||
= ![]() ![]() | |||||||
= ![]() ![]() | |||||||
= ![]() ![]() | = | 0 | |||||
berechnet sich aus dem Vektorpotential
über

Hier ergibt sich

= μ0
erfüllt ist, muss div
= 0 sein.
Hier ergibt sich

ein Potential
addiert
werden, für das div
= -div
und rot
= 0 gilt. Wir suchen also ein
Potential ϕ, so dass grad ϕ =
ist. Also ist auch

In div
taucht der konstante Term B∕(y0 -z0) sowie ein von x abhängiger Term
auf. Den konstanten Term kann man mit der zweiten Ableitung nach y oder der
zweiten Ableitung nach z bekommen. Wir verwenden y und haben

Der x-Term hat die Form x∕(x2 + x 02)2). Das doppelte Integral dazu ist in den Hinweisen angegeben, so dass wir für ϕ bekommen:

Damit bekommen wir

sowie

und

= grad ϕ gesetzt hatten, ist rot
= rot grad ϕ ≡ 0. Also ist die
magnetische Induktion
des neuen Vektorpotential
′ =
+
![]() | = rot ′ = rot = rot ′ = rot ![]() | ||
= ![]() |
wie bei Teilaufgabe a).
Bei genauerer Überlegung zeigt sich, dass wir mit
letztlich einfach aus der x-Komponente von
A die x-Abhängigkeit, aus der y-Komponente die y-Abhängigkeit und aus der z-Komponente die
z-Abhängigkeit entfernt hatten.
berechnet sich aus dem Vektorpotential zu
![]() | = rot = rot ![]() | ||
= = | |||
= ![]() |