Traditionellerweise werden Messaufgaben durch einzelne in Hochsprachen geschriebene Programme durchgeführt. Dabei werden die einzelnen Einheiten, seien es Steuerkarten und Schnittstellen für externe Geräte oder interne Datenerfassungskarten entweder direkt oder über vom Hersteller gelieferte Bibliotheken angesprochen. Diese Art der Programmierung ist heute nur noch gerechtfertigt, wenn extrem hohe Datenströme oder selbstgebaute Instrumente bedient werden müssen.
In allen anderen Fällen sollte man Grafik-orientierte Enwicklungswerkzeuge verwenden. Die bekanntesten dieser Programme sind
Bei diesen graphischen Entwicklungswerkzeugen werden Messprozesse grafisch mit vordefinierten Instrumenten oder, sollten diese nicht vorhanden sein, mit selbstgeschriebenen DLLs oder Active-X-Steuerelementen nachgebildet. Mit dieser Philosophie kann gewissermassen eine Verkabelung wie im Labor auf dem Rechner nachgebildet werden. Die Vorteile dieser Entwicklungsumgebungen sind:
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