(Siehe Gerthsen, Physik [Mes06, pp. 160]) (Siehe Hecht, Optik [Hec, pp. 41])
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Die Wellenfunktion für eine zeitunabhängige Welle in zwei oder drei Dimensionen wird wie
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| (5..45) |
Bild einer ebenen Welle
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Eine ebene Welle entsteht aus der allgemeinen Wellengleichung dadurch, dass die Amplitude und der Wellenvektor nicht vom Ort abhängen. Eine ebene Transversalwelle ist durch
| (5..46) |
| (5..47) |
(Siehe Hecht, Optik [Hec, pp. 48, 710]) (Siehe Pérez, Optik [Pér96, pp. 287])
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Eine weitere häufig vorkommende Form von Wellen sind die Kugelwellen. Wir können die Amplitudenabhängigkeit durch folgende Überlegung erhalten.
Amplitude und Intensität einer Kugelwelle in
Abhängigkeit der Distanz
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Interferenz bei Moire-Mustern
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Der erste Summand beschreibt die Interferenz, während der zweite die nur
vorhanden ist, wenn die beiden Amplituden
und
verschieden sind.
Interferenz zweier Wellen aus
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Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass der Weglängenunterschied von
nach
und von
nach
ist. Aus Gleichung (5.6)
wissen wir, dass konstruktive Interferenz auftritt, wenn
![]() |
(5..48) |
ist. In der paraxialen Näherung (kleine
)
gilt auch
![]() |
(5..49) |
Interferenzminima treten bei
![]() |
(5..50) |
oder, in der paraxialen Näherung (kleine
),
bei
![]() |
(5..51) |
Die Lage der Interferenzextrema hängen von der Wellenlänge ab.
Othmar Marti